Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) ist die berufsständische Vereinigung für Pressesprecher
und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt
die Sprecherinnen und Sprecher und bietet ihnen Plattformen, um Meinungen, Erfahrungen und Wissen
auszutauschen.
Der BdP stellt mit seinen Fachmedien und Veranstaltungen Foren zur Verfügung, die aktuelle Entwicklungen
und Themen in der PR-Branche abbilden und voranbringen. So hilft der BdP seinen Mitgliedern, Grenzen
zwischen Branchen und Ländern zu überwinden.
Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder und bezieht in aktuellen Debatten, die den Berufsstand
betreffen, öffentlich Stellung. Er hat sich in die Diskussion um die Autorisierung von Interviews
eingeschaltet und für die Interessen der Kommunikationsbeauftragten in Urheberrechtsfragen stark
gemacht. Der BdP hat außerdem Richtlinien für die Vergabe von Journalistengeschenken erarbeitet,
sowie für Situationen, die Gegendarstellungen in den Medien erfordern. Er ist Ansprechpartner in
allen rechtlichen, inhaltlichen und anderen berufsspezifischen Fragen.
Der BdP betreibt aktive Imagearbeit für den Berufsstand, indem er das Berufsbild des Pressesprechers
schärft, auch über die Kommunikationsbranche hinaus. Er verleiht dem Berufsstand der Pressesprecher
und Kommunikationsbeauftragten ein Gesicht. Er grenzt seine Mitglieder von verwandten Berufsgruppen ab
und fördert so die Entwicklung eines klar definierten beruflichen Selbstverständnisses innerhalb
des Verbandes ebenso wie in der Öffentlichkeit. Außerdem unterstützt er durch Weiterbildungsmaßnahmen
den Kommunikationsnachwuchs und die Professionalisierung in der PR-Branche. So trägt der BdP zur positiven
Fortentwicklung des gesamten Berufsstandes bei.
Zielgruppe
Gründung und Historie
Status Quo