Servicebroschüren

Nr. 14 - Krisenkommunikation - eine Einführung

Störfälle in Atomkraftwerken, Bombenattentate auf der Ferieninsel Mallorca, Stillstand im Öffentlichen Nahverkehr, Schweinegrippe, korrupte Firmenchefs, Gammelfleisch, Flutwellen, böswillige Gerüchte: Die Krise hat viele Fratzen. Gesellschaftliche Konflikte, Wirtschaftsprobleme, Terror, Politikskandale, Umweltsünden oder Produktprobleme erschüttern die Betroffenen – überall, jederzeit und anscheinend unvorhersehbar.
Wirklich unvorhersehbar? Muss es sein, dass die Kommunikation in und über die Krisen sich oft noch erschreckender darstellt, als die eigentliche Krise? Warum werden selbst Großunternehmen mit ausgebauten PR-Abteilungen über Nacht von Ereignissen überrollt? Warum stehen Politprofis und Katastrophenstäbe oft hilflos mit dem Rücken zur Wand?
Durch langsame und falsche Kommunikation in Krisen entstehen Unternehmen und Organisationen Jahr für Jahr erhebliche wirtschaftliche Schäden. Ganz abgesehen von persönlichen Konsequenzen, die Firmen- und Kommunikationschefs zu tragen haben.

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Nr. 13 - Reputationsmanagement

Trotz der Relevanz des Managements von Reputation zeigen sich in der Praxis – insbesondere in Krisensituationen – häufig noch erhebliche Defizite. Die Servicebroschüre skizziert daher die Grundlagen, Einsatzgebiete, Handlungsfelder, Implementierungsschritte und Instrumente des Reputationsmanagements und will so Impulse für seinen erfolgreichen Einsatz in der Kommunikationspraxis geben.
Als Autor konnte Dr. Steffen Burkhardt gewonnen werden, der an der Hamburg Media School für den universitären Masterstudiengang Journalismus verantwortlich ist.

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Nr. 12 - Agenturauswahl

Mit mehr als 30.000 Kommunikationsagenturen in Deutschland hat man heutzutage die Qual der Wahl: Welche Agentur ist für mein Unternehmen und die jeweiligen Aufgaben die Richtige? Wie finde ich diese Agentur? Dabei wird die Auswahl einer Agentur immer mehr zu einem bedeutenden Erfolgsfaktor. Sie ist entscheidend dafür, ob die Kommunikation erfolgreich sein wird und damit auch ob der einzelne Kommunikationsentscheider seine entsprechenden persönlichen Ziele erreichen wird. In der Servicebroschüre zeigt Autor Oliver Klein, Gründer und Inhaber der Beratung cherrypicker, welche Möglichkeiten und Vorgehensweisen sich in der Praxis bewährt haben.

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Nr. 11 – Kommunikationscontrolling – Bedeutung, Handlungsfelder, Implementierungsschritte

Welchen Wertbeitrag leistet Kommunikation zum Unternehmenserfolg? Wie lässt sich der Erfolg einzelner Maßnahmen von der Medienarbeit, über Online-Kommunikation und Events bis hin zum Corporate Publishing messen? Und was hat das alles mit einer Professionalisierung von Prozessen und Strategien im Kommunikationsmanagement zu tun? Um diese und andere Fragen dreht sich die seit einiger Zeit intensiv geführte Diskussion um das Kommunikationscontrolling. Führende Unternehmen investieren inzwischen intensiv in dieses Thema, das als maßgeblicher Differenzierungsfaktor im kommunikativen Wettbewerb gilt. Die neue Publikation des Bundesverbands deutscher Pressesprecher stellt wesentliche Gründe für die wachsende Bedeutung dar und nennt die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für PR-Verantwortliche. Neben den Handlungsfeldern des Kommunikations- controllings erläutern die Autoren Dr. Jan Erik Sass und Prof. Dr. Ansgar Zerfaß zentrale Aspekte wie die Kennzahlenentwicklung und Datenbeschaffung. Darüber hinaus behandeln sie Voraussetzungen der Implementierung sowie Erfolgsfaktoren in der Praxis.

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Nr. 10 - Der gute Ruf im Web 2.0 – User generated content, user generated problems

Zunehmend spielen sich Konflikte um Äußerungen nicht mehr nur in klassischen Medien, sondern im Internet ab. Neben den Fragen nach der Verantwortlichkeit für redaktionelle Beiträge auf der eigenen Website, für Pressemitteilungen, Onlinearchive und ähnliches, erweitert sich das Potential für Konflikte durch das „Mitmach-Internet“ enorm. Wikis, Blogs und Foren eignen sich eben nicht nur für sachliche Informationen, sondern auch für anonyme Beleidigungen. Viele, die wie Pressesprecher in der Öffentlichkeit stehen, sind inzwischen schon selbst einmal Opfer von „Cyber-Mobbing“ geworden. Doch, wie geht man erfolgreich gegen Beleidigungen und Falschinformationen vor? Und wie ist heute die rechtliche Situation?

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Nr. 09 - Krisensituationen im Arbeitsverhältnis

Der Stuhl des Pressesprechers ist ein wackeliger. Wechselt sein Vorgesetzter, kann es leicht passieren, dass auch sein Job gefährdet ist. Kein Wunder. Welcher neue Vorgesetzte übernimmt schon gerne Kräfte, die gut und vertrauensvoll mit seinem Vorgänger zusammengearbeitet haben. Kann man ihnen vertrauen, werden sie loyal sein? Nicht jede neue Führungskraft hat die Geduld das herauszufinden.
Mit einer neuen Servicebroschüre möchte der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) seinen Mitgliedern eine Hilfestellung, bei Fragen zum Thema Arbeitsrecht geben. Als Autor konnte der BdP Dr. Tobias Pusch gewinnen, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Gründungspartner der Arbeitsrechtsboutique Pusch & Partner in Berlin.
Dr. Tobias Pusch erläutert unter anderem die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine Kündigung nach dem Wechsel eines Vorgesetzten rechtmäßig ist. Die Rechtmäßigkeit einer auf die eingangs beschriebenen Beweggründe gestützten Kündigung von Arbeitnehmern, die der vorherigen Führungskraft unterstellt waren, hängt entscheidend davon ab, ob das Arbeitsverhältnis dem Schutzbereich des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) unterliegt.
Doch Dr. Pusch nimmt auch andere heikle Punkte des Arbeitsalltags unter die Lupe. Was darf man in den eigenen vier Unternehmenswänden sagen? Nicht alles, denn die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit findet dort ihre Grenzen, wo sie gegen Rechte Dritter und Gesetze verstößt. Also Vorsicht, ein loses Mundwerk kann schnell böse Folgen haben. Wer beispielsweise unwahre und ehrenrührige Behauptungen aufstellt, kann schnell eine arbeitsrechtliche Pflichtverletzung begehen.

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Nr. 08 - Pressesprecher im Spannungsfeld zwischen allgemeiner Unternehmenskommunikation und Ad-hoc-Publizitätspflicht

Die Veröffentlichung kursrelevanter Informationen ist bei börsennotierten Unternehmen eine heikle Angelegenheit. Sie kann zu Spannungen zwischen der allgemeinen Unternehmenskommunikation in den Presseabteilungen einerseits und Investor Relations und der Rechtsabteilung andererseits führen. Die Unternehmenskommunikation ist darauf gerichtet, das Unternehmen möglichst positiv darzustellen. Bei kursrelevanten Nachrichten schreibt es das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) jedoch vor, im Hinblick auf die so genannten Ad-hoc-Mitteilungen strenge Regelungen einzuhalten. Werden diese Grundsätze verletzt, kann das erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen, insbesondere Geldbußen und Schadensersatzklagen. Durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz ist zum November 2004 das Recht über Ad-hoc-Mitteilungen ausgeweitet worden. Dabei waren die Unsicherheiten über die Anwendung der neuen Regelungen so erheblich, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen ausführlichen Emittentenleitfaden herausgegeben hat, um Licht in das Dunkel zu bringen. Die 8. Servicebroschüre des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher gibt Antworten auf wichtige Fragen rund um die Ad-hoc-Publizitätspflicht.

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Nr. 07 - Headhunter

Der Headhunter oder Personalberater – gerade in der PR ist er häufig der Schlüssel zum spannenderen Job, zum besseren Gehalt, zu mehr Verantwortung. Viele Unternehmen, Verbände und Agenturen haben die Personalplanung an diese Männer und Frauen mit der feinen Nase für Talente outgesourct. Zu wissen, worauf sie achten, wen sie suchen und was sie fordern, wird daher immer wichtiger für die persönliche Karriere. Drei Szenekenner umreißen in der 7. Servicebroschüre des Bundesverbandes deutscher Presesprecher die wichtigsten Themenfelder: Welche Entwicklungen hat die Branche genommen, welche aktuellen Trends gibt es? Welche Anforderungen stellt das Top-Management? Wie mache ich Headhunter auf mich aufmerksam? Wie trete ich mit ihnen in Kontakt? Welche stilistischen und kommunikativen Richtlinien gibt es dabei? Welche Chancen und Einschränkungen bietet die Globalisierung, wie international muss sich ein Pressesprecher heutzutage orientieren? Die Experten Christian Löcker, Geschäftsführender Partner der GK Unternehmens- und Personalberatung, Ulrich Schuhmann, Inhaber der Schuhmann Personalberatung und Jörg G. Busenbender, Geschäftsführer von Busenbender International, weisen den Weg durch das Labyrinth der Karriereplanung.

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Nr. 06 - Wissens-Management

Know-how zu organisieren und verfügbar zu machen wird immer wichtiger für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen - gerade in der internen Kommunikation tangiert daher das Thema "Wissens-Management" auch mehr und mehr die Arbeit von Kommunikationsprofis. Daher hat der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) eine Servicebroschüre ausgearbeitete, die erste Einblicke und nützliche Handreichung zu diesem Themenkomplex bietet .Wie mache ich organisationales Know-how zugänglich? Was bringt eine Wissensbilanz? Braucht mein Unternehmen ein eigenes Firmen-Wiki? Neben Antworten auf diese Fragen finden Sie in der aktuellen Infobroschüre eine allgemeine thematische Einführung mit nutzwertigen Informationen zu den Strategien und Methoden des Wissens-Managements sowie zu den einsetzbaren Techniken.

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Nr. 05 - Informationsfreiheitsgesetz (IFG)

Das Zitat von Albert Einstein "Der Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat." könnte als Leitmotiv für den Entwurf eines "Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes - Informationsfreiheitsgesetz" gelten, das am 1. Januar 2006 in Kraft tritt. Dennoch kann dieses Zitat nicht die ganze Bandbreite an Rechten und Pflichten, die mit solch einem Gesetz einhergehen, ausdrücken. In der 5. Service-Broschüre des BdP teilt daher der Rechtsanwalt Jan Mönikes sein Wissen mit uns. Darin wird nicht nur deutlich, dass das Gesetz für jede und jeden gilt, sondern auch, inwiefern eine Antragstellung zu folgen hat oder wann die Behörde das Recht hat, den Antrag abzulehnen. Aber auch welche Rolle Fristen und dritte Beteiligte auf dem Weg zu begehrten Information spielen, wird in diesem Heft erläutert.

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Nr. 04 - Agenturverträge

Kaum ein Unternehmen kommt an professionellen Werbeagenturen vorbei, will es in der Öffentlichkeit punkten. Doch worauf muss man achten, wenn die Unterzeichnung des Agenturvertrags ansteht? Was soll die Agentur wie machen? Und: Wann haftet die Agentur, wann der Auftraggeber? Sabine Cornelius, Justitiarin von Versatel Süddeutschland, erläutert detailliert die verschiedenen Vertragsarten und Auftragsabstufungen. Die Broschüre nimmt dabei jeden möglichen Punkt eines Vertrags unter die Lupe und zeigt seine Vor- und Nachteile auf. Wie die Vergütung regeln, wie die Zahlungsmodalitäten? Wann darf die Agentur Subunternehmen einschalten? Und was muss ein Unternehmen bei den Grundsätzen der Arbeitsabläufe beachten? Als letztes Feature stellt das Service-Heft einen Muster-Agenturvertrag zur Verfügung, der nach Bedarf angepasst werden kann.

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Nr. 03 - Rechtsfragen der Wort- und Bildberichterstattung

Unternehmen und Organisationen nutzen Berichterstattung in Wort und Bild, um sich in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Medienberichte können jedoch auch ein Ärgernis sein: Sie können Indiskretionen enthalten, Beleidigungen formulieren oder auch Lügen verbreiten. Dann stellen sich rechtliche Fragen - für die, über die berichtet wird, und jene, die für die Publikation verantwortlich sind. Journalisten und Medienhäusern drohen Gegendarstellungsansprüche, Unterlassungsklagen sowie Widerrufs- oder Schadensersatzbegehren. Wann die Betroffenen diese geltend machen und unter Umständen auch strafrechtliche Ermittlungsverfahren einleiten können, zeigt die Servicebroschüre "Rechtsfragen der Wort- und Bildberichterstattung". Rechtsanwalt Boris Blank aus der Kanzlei Schlüter Graf und Partner spannt dabei den Bogen vom Recht am eigenen Bild über die Schmähkritik bis zum Einschleichjournalismus. Auch die wichtige Abgrenzung von Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung beleuchtet Blank und zeigt die Grenzen der jurisitschen Möglichkeiten auf, mit denen man gegen sie vorgehen kann.

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Nr. 02 - Durchsuchung im Unternehmen

Eine Durchsuchung kann jederzeit und in jedem Unternehmen stattfinden. Die Ermittlungen müssen sich nicht nur gegen das Unternehmen, seine Vorstände oder Mitarbeiter richten. Ausgeschiedene Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner können genauso ein Grund sein. Um den entstehenden Schaden im Falle einer Durchsuchung so gering wie möglich zu halten, informiert Rechtsanwalt Christian Pelz von Nörr Stiefenhofer Lutz in der Broschüre "Durchsuchungen im Unternehmen" über die Maßnahmen, mit denen sich Kommunikationsprofis bei Durchsuchungen wappnen können. Neben rechtlichen Hinweisen, wie dem Anwesenheitsrecht der Angestellten während einer Durchsuchung und dem Recht auf ein Sicherstellungszeugnis aller beschlagnahmten Unterlagen, gibt Pelz auch strategische Tipps. Beispielsweise sollten Mitarbeiter und Kunden während der Durchsuchung nicht mit Journalisten in Kontakt kommen, und das Unternehmen sollte versuchen, die Presserklärung der Staatsanwaltschaft vor Veröffentlichung zu erhalten.

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Nr. 01 - Arbeitsrecht für Unternehmens- und Behördensprecher

Aufgaben, Rechte und Pflichten haben sie als Arbeitnehmer im Kommunikationsalltag? Und wie ist es um ihre Rechte bestellt, wenn der Arbeitsvertrag endet? Diese Fragen beantwortet das Servicepapier "Arbeitsrecht für Unternehmens- und Behördensprecher" umfassend und übersichtlich. Rechtsanwalt Clemens Schalast aus der Kanzlei Schalast & Partner erläutert die Grundlagen zu Arbeitsverträgen, Kündigungsfristen und Geheimhaltungspflichten der Profession. Er zeigt Vor- und Nachteile nachvertraglicher Wettbewerbsverbote auf und klärt unter anderem die Frage, wann sie sich für den Arbeitnehmer auszahlen. Und: Er weist auf die besonderen Haftungsrisiken bei brenzligen Situationen hin, beispielsweise wenn der Pressesprecher in Gewissenskonflikte gerät oder bei Streitfällen mit scheidenden Mitarbeitern die Grenze zwischen Fürsorgepflicht und Treuepflicht ziehen muss.

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Termine

2010 - Februar

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12.02.2010 - 16:00
Fachgruppe NGO
Krisenkom­mu­ni­ka­tion für Presse­sprech­er - am Beispiel Unicef
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18.02.2010
Fachgruppe Gesundheit
Risiken und Nebenwirkungen von Onlineportalen in der Gesundheitskom­mu­ni­ka­tion
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